
Effektive Strategien
für persönliche Entwicklung
und unternehmerisches Wachstum
Strategie - Umsetzung - Stressbewältigung - Coaching
Stressmanagement: Frü
her waren es nur Manager, die über Stress klagten. Heute aber betrifft er viele Menschen: Immerhin ein Drittel aller Deutschen stehen unter dauerhaftem Leistungsdruck. Die Folgen sind gravierend: Stress kann zu Diabetes, Übergewicht, Tinnitus oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen. Allein das Risiko für einen Herzinfarkt ist durch Dauerstress um 250 % erhöht. Und jeder 5. Mensch erleidet einen Schlaganfall (Hirninfarkt), mit der Hauptursache Stress. Umso wichtiger ist es, dass Sie etwas gegen Stress tun! Das fängt mit der richtigen Zeiteinteilung an. Denn meist stehen Sie unter Druck, weil Sie sich terminlich verschätzt haben und nun die Zeit knapp wird. Oder Sie haben sich zu viel vorgenommen. Aufgaben, die Sie niemals in der Zeit schaffen können, die Ihnen zur Verfügung steht. Daher ist es wichtig, dass Sie wissen, wie Sie durch ein effektives Zeitmanagement, besser gesagt Selbst-management Stress möglichst vermeiden können. Tipps und Informationen dazu finden Sie unter www.zukunftsprinzip.de
Resilienz - Die Kraft, die aus der Krise kommt: Der Mensch Sehen Sie Misserfolg als Vorstufe zum Erfolg! Bedenken Sie, dass die Lebensge-schichten vieler berühmter Menschen unglaubliche Pleiten, Pannen, Konkurse und Sackgassen enthalten, bevor sie endlich zum großen Durchbruch gelang-ten. Versetzen Sie sich hinein: Wie war das, als der Star von heute damals dem Untergang nahe war und nicht ahnen konnte, dass alles gut ausgeht? Spüren Sie, wie dieser Gedanke Kraft geben kann?
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Strategie
Impulse aus dem Strategie-Tableau: Strategische Ausrichtung für Unternehmen und Angestellte: Das Strategie-Tableau ist ein vorbereitetes Arbeitsblatt in doppelter Flipchartgröße. Die Fragestellung behandelt systematisch alle Aspekte der Strategie-Entwicklung.
Die Arbeit mit dem Tableau dient der Bestandsaufnahme und Entwicklung neuer Ansätze. Der gegenwärtige Engpass wird sichtbar, die Entwicklung der eigenen Gedanken, Ideen und Umsetzungen werden dokumentiert.
Beim Ausfüllen muss man seine Gedanken zwangsläufig ordnen und strukturieren. Eine regelmäßige - z.B. halbjährliche - Wiederholung ist empfehlenswert, denn am Ende jedes Durchgangs steht garantiert ein neuer Ansatz oder eine neue konkrete Maßnahme. Aufgrund seiner Größe lässt es sich auch sehr gut in einer Gruppe - z.B. Führungskräfte oder Abteilungsteam - ausfüllen.
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Coaching
Der Chef-Faktor: Nach dem plötzlichen Rückzug des Apple-Chefs verlor der Konzern 14 Milliarden Euro an Wert. Die überraschende Rückkehr des Google-Gründers dagegen ließ die Märkte kalt. Wie wichtig also ist ein Chef? Und wie ersetzbar muss er sein? Allein in diesem Jahr wird es in Deutschland mehr als 3000 Firmenübergaben wegen Krankheit oder Tod geben. Je präsenter und schillernder der Unternehmer, desto größer wird das Problem, wenn er einmal ausfällt
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Stressbewältigung und Strategie
"Was alle Erfolgreichen miteinander verbindet, ist die Fähigkeit, den Graben zwischen Entschluss und Ausführung äußerst schmal zu halten." Peter F. Drucker
Kämpfen - Flüchten - Standhalten
Wir treffen heute auf ein Individuum, das sich wie ein Automat verhält, das sich selbst nicht kennt, wahrnimmt oder versteht. Die einzige Person, die es kennt, ist die Person, die es sein soll, bei der bedeutungsloses Plappern das kommunikative Sprechen, künstliches ein echtes Lachen ersetzt und das Gefühl dumpfer Verzweiflung den Platz echten Schmerzes eingenommen hat. Über dieses Individuum kann man zweierlei aussagen. Zum einen leidet es unter einem unheilbar scheinenden Mangel an Spontaneität und Individualität. Zum anderen unterscheidet es sich nicht wesentlich von den Milliarden von uns anderen, die auf dieser Erde weilen. Das, was jedoch alle gemeinsam haben, wenn auch in unterschiedlicher Dosierung und Ausprägung, ist Stress.
Kämpfen: Häufig versuchten die Menschen, hyperaktiv, unter Ausbeutung persönlicher Ressourcen, alle Hebel gleichzeitig in Bewegung zu setzen: "Das muss eben in diesen Zeiten so sein, da darf man nicht zurückstecken", "Man kann froh sein, dass man persönlich noch nicht betroffen ist. Da will ich nicht über zu wenig Freizeit klagen". Dieses Muster zeigte sich beim Thematisieren aktueller Ereignisse und daraus resultierender Anforderungen. Die Menschen wollten alles tun, um die Situation zu retten, stießen an Grenzen, waren von Hoffnungen und Niederlagen emotional betroffen. Ein solches Muster entsteht nicht erst in der Krise, wird aber durch sie verschärft und trifft diejenigen, die siich ohnehin schlecht abgrenzen können, besonders hart.
Flüchten: Seltener anzutreffen (manchmal als Folge überzogenen Kämpfens) war eine Fluchtreaktion. Das Gefühl der Lähmung und Resignation ("Wir haben doch schon lange gewarnt, die - da oben - hören ja nicht"), gepaart mit dem inneren Wunsch der Beruhigung ("Einen Controller braucht man immer", "Unsere Abteilung - ich bringe- bringt ja schließlich den Umsatz"), wechselten sich ab mit der Tendenz zu Ausstieg und Rückzug ("Wenn ich jünger wäre, wäre ich längst weg"). Auch körperliche Stressreaktionen und depressive Verstimmungen traten verstärkt auf. Führungskräfte mit diesem Muster neigen dazu, sich vor Mitarbeitern zurückzuziehen und nach außen hin mit Ironie oder Beschwichtigung zu reagieren - was sie in ihrem Wunsch, authentisch und ehrlich zu sein, oft belastet.
Standhalten: Dieses Muster, das etliche Menschen praktizieren, ist ein"gelassener Weitblick". Die Menschen sahen die schwierige Situation klar, aber das dominierte nicht ihr persönliches Befinden. Sie investierten etwas Energie, ein wichtiges, zukunftsorientiertes Projekt trotz Sparkurs zu starten. Im Coaching wollten Sie Überzeugungsstrategien dafür erarbeiten. Oder sie setzten noch gezielter als früher Prioritäten wiederum bei zukunftsorientierten Themen - allerdings ohne den Anspruch alles machen und schaffen zu können.
Was ist Stress? In einer der ersten Definitionen (nach Hans Selye) wurde Stress als "Sammelbegriff" einer unspezifischen Reaktion des Organismus auf jede übermässige physische oder psychische Belastung (Stressor) des Körpers erklärt. Dies sind z.B. Kälte, Hitze, Verletzungen, Übermüdung oder Infektionen. Bei vereinzelten, kurzzeitigen Belastungen kann der Organismus unbeeinträchtigt bleiben, bei längeren Belastungen setzt jedoch ein individuell unterschiedlicher und begrenzter Anpassungs- bzw. Adaptionsprozess ein, der bei übermäßigem Stress versagt und über die Stationen Schlaganfall (Hirnschlag oder Hirninfarkt) und Herzinfarkt zum Tode führen kann.
Stress ist die ganzkörperliche Vorbereitung auf Kampf oder Flucht als Reaktion auf eine wahrgenommene Bedrohung, die sich der eigenen Einflussnahme zu entziehen scheint. Auf den Punkt gebracht entstheht Stress aus dem Gefühl von Kontrollverlust, aus dem Gefühl, sich einer Sache ausgeliefert zu fühlen, die man nicht (mehr) beeinflussen kann.
Stress ist mehr als ein Modewort. Die Welt-gesundheitsorganisation WHO hat Stress zur größten Gesundheitsgefahr für das 21. Jahrhundert erklärt. Informationsflut, ständige Erreichbarkeit, Termindruck, Überforderung, aber auch Unterforderung lassen die Balance zwischen Spannung und Entspannung verloren gehen. Zu viel Stress macht krank. Klar ist auch: Niemand kann Stress auslösende Faktoren komplett aus seinem Leben verbannen. Mit professionellem Stressmanagement gelingt es, die richtige Balance ins Leben zu bringen.
- Welche Themen bewegen Unternehmer, Führugskräfte, Mitarbeiter in turbulenten Zeiten?
- Welche typischen Stressbelastungen werden bei einem Coachig deutlich?
- Welche persönlichen Muster zeigen sich im Umgang mit psychischer Belastung?
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Strategie und Stressbewältigung
- Unter einer Strategie versteht man den langfristigen Handlungsrahmen zur Erreichung eines bestimmten strategischen Ziels.
Strategisches Denken ist nicht angeboren, es widerspricht vielmehr der typischen menschlichen Neigung, sich vornehmlich mit den aktuellen Problemen zu beschäftigen. Darum kann strategische Unternehmensführung nicht einfach eingekauft und implementiert werden. Sie muss von den Führungskräften verstanden und getragen werden, wenn sie erfolgreiche Ergebnisse liefern soll.
Bis die konkreten Auswirkungen eines strategischen Konzepts erkennbar werden, vergehen in der Regel zwei bis fünf Jahre, wobei gerade am Anfang der Aufwand für den strategischen Prozess besonders hoch ist. Aus diesem Grund versteht sich die Strategieberatung als ein Wegbegleiter des Unternehmens und nicht als Abwickler eines einmal erteilten Auftrags.
Um die eigenen Ziele möglichst effizient zu verwirklichen, braucht ein Unternehmen seine eigene Strategie, besser ausgedrückt einen strategischen Wettbewerbsvorteil. Die Definition eines strategischen Wettbewerbsvorteils lautet:
- er betrifft ein für den Kunden wichtiges Leistungsmerkmal
- er wird tatsächlich wahrgenommen
- er darf von der Konkurrenz nicht schnell einholbar sein, d.h. muss eine gewisse Dauerhaftigkeit aufweisen.
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